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STÜBAphilharmonie Doku-Film


Aus dem Wald in die Welt – Die STÜBAphilharmonie und ihre Projekte

Der Name „STÜBA“ erzählt eine Geschichte aus dem Thüringer Wald: Junge Musikbegeisterte gründeten 1999 in der Nähe von Stützerbach ein Ensemble, um Freundschaften zu pflegen und ein „bisschen“ Musik zu machen. Die Abkürzung des Ortsnamens – STÜBA – wurde zum Namen des Orchesters und zum Synonym für das Projekt und seine Idee. Von Jahr zu Jahr wuchs dabei mit der Größe des Orchesters auch der musikalische Anspruch unter der musikalischen Leitung von Martin Lentz. Längst hat das Orchester den Wald verlassen und trägt seine Musik in die Welt.

Auch die „Stübenten“ und „Stübentinnen“ kommen schon lange nicht mehr nur aus Thüringen: Viele leben verstreut in Deutschland oder im Ausland und kommen für die STÜBA-Projekte an verschiedenen Orten zusammen. Ehemalige Gastmusiker*innen aus Bosnien sind feste Mitglieder des Orchesters geworden und neue Gäste – z. B. aus Syrien – kommen hinzu.

Über die Jahre entstanden immer wieder neue Projekte aus den Ideen der Mitglieder oder durch Anregungen von außen. Mit den großen  Sinfoniekonzerten im Sommer, mit barocker Kammermusik im Herbst, mit musikalischen Puppenspielen für Kinder und Konzerten auf dem Wave-Gotik-Treffen in Leipzig und nicht zuletzt durch die Zusammenarbeit mit vielen Künstlern und Künstlerinnen wie dem Sänger Clueso oder der Band Pentatones ist die STÜBAphilharmonie über die Grenzen der Musikgenres hinaus gegangen.
Neue Ideen und Impulse sind dabei immer herzlich willkommen!