Die Planeten
Staatskapelle Weimar & STÜBAphilharmonieDieses Jahr erleben wir ein ganz besonderes Projekt, welches wir schon seit vielen Jahren ersehnt haben – ein Gemeinschaftskonzert mit der Staatskapelle Weimar.
Die Staatskapelle ist seit über 20 Jahren das Patenorchester der STÜBAphilharmonie. Nach mehreren Anläufen und viel Planung ist es nun gelungen: beide Orchester musizieren gemeinsam als ein Klangkörper.
Ein so besonderes Projekt verdient ein besonderes Werk, weshalb wir die Orchestersuite „Die Planeten“ von Gustav Holst dafür gewählt haben.
Dieses monumentale Werk, bestehend aus sieben Teilen ist einzigartig, was die Klangdimensionen und musikalischen Effekt angeht und ist nicht ohne Grund die Inspiration für zahlreiche Filmmusiken.
Mit über einhundert Musiker*innen auf der Bühne ist das Werk auch in dieser Hinsicht einfach gigantisch.
Als Auftakt zu den Planeten erklingt das Stück „Fratres“ von Avo Pärt, welches eine gelungene Einstimmung auf Gustav Holsts Epos ist.
Die musikalische Leitung übernimmt Javier Huerta Gimeno – ein guter Freund der STÜBAphilharmonie und aufsteigender Stern unter den Dirigenten in Europa.
Als Partner für die Konzerte konnten wir das Kunstfest Weimar gewinnen, welches gemeinsam mit STÜBA als Veranstalter auftritt.
Vom Fischer und seiner Frau
Musikalisches Puppenspiel nach dem Märchen der Gebrüder Grimm
„Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje in der See“ – ein bitterarmer Fischer rettet einem sprechenden Butt das Leben.
Bescheiden wie er ist, wirft er den Fisch auf dessen Bitten einfach so zurück ins Wasser.
Des Fischers Frau aber ist der Meinung, dass sie nun einen Wunsch frei hätte. Sie drängt ihren Mann, zum Butt zurückzukehren und eine schöne Hütte zu verlangen.
Doch kaum ist der Wunsch erfüllt, denkt sie sich einen neuen, noch größeren aus – und so geht das immer weiter.
Dass das nicht gut gehen kann, weiß jedes Kind, aber wie der Butt eigentlich aussieht und ob er auch singen kann, wissen bisher nur die Mitglieder der STÜBAphilharmonie.
Das Märchen nach den Gebrüdern Grimm inszenieren sie als Puppenspiel mit viel Musik zum Mitmachen und Mitschwimmen.
Sonntag 05. Juli 2026, Tanzplan Großobringen (Kirmesbühne)
Sonntag, 19. Juli 2026, Kulturarena Jena (Theatervorplatz)
Text und Regie: Anja Frank
Puppen und Ausstattung: Antje Keil, Uta Kolozcek
Komposition und musikalische Leitung: Héctor Marroquin
Produktionsleitung: Carla Luthardt, Karina Mehlis
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