KammerSTÜBA
Irgendwo zwischen dem musikalisch abstinenten Winter-STÜBA und der sinfonischen Großveranstaltung Sommer-STÜBA liegt Kammer-STÜBA. Jedoch ist bei Kammer-STÜBA alles etwas kleiner und überschaubarer.
Über viele Jahre gab es zu Ostern ein verlängertes Wochenende an dem sich ein wechselnder Kreis von Spielfreudigen zusammenfand und sich begierig der Kammermusik widmete. Auch gab es zu Pfingsten ein Kammerorchesterprojekt mit zumeist barocker Musik.
Getragen von der persönlichen Nähe und musikalischen Intimität kleinerer Besetzungen, stellt Kammer-STÜBA das besinnliche Gegenstück zum großen Sommerprogramm dar und erinnert dabei ein wenig an die STÜBA-Ursprünge – an Freunde, denen es im Urlaub abends, nach ein paar Gläsern Rotwein, noch in den Fingern juckt, gemeinsam zu musizieren.
Inzwischen gibt es öfter kleine Projekte von sehr unterschiedlichem Charakter und zu verschiedenen Zeitpunkten im Jahr. So zum Beispiel KlassikSTÜBA oder das legendäre Triolaquartett.
Bach 2009
Ich einer mittelgroßen Besetzung musizierten wir am 8. November zusammen mit der Kantorei St. Michael in Jena Bachs h-moll-Messe.
BarockSTÜBA 2007
Tönet ihr Pauken, erschallet Trompeten,
Klinget ihr Saiten, wohlgegriff'ne Flöten,
spielt itzt mit Lust und Freuden,
daß sich's Geistes Sinn kann weiden.
(nach BWV 214)
Vom 2. - 5. Oktober 2007 fand ein BarockSTÜBA diesmal ausnahmsweise im Herbst statt. Am Ende gab es ein Konzert in der Trinitatiskirche zu Großbreitenbach.









