Presseschau 2000

- FEUERWERK: Hörbar, sichtbar und mit jedem Ton erlebbar war der Spaß am Musizieren beim Benefizkonzert in der bis zur 5. Empore gefüllten Jakobuskirche.
Klasse Musizieren konnten sie
LandesjugendSPASSorchester bereitete in Ilmenau musikalische Mega-Fete
ILMENAU (it). Es hatte sich vor allem unter den Jugendlichen rumgesprochen, dass der Auftritt des LandesjugendSPASSorchesters am Sonntagnachmittag in der Jakobuskirche eine musikalische Mega-Fete werden wird. Wie selten war das Kirchenschiff bis hinauf zur letzten Empore mit Publikum gefüllt. Swingend und mit ihren Instrumenten das Publikum grüßend betraten die jungen Musiker in Sinfonieorchesterstärke die Kirche. Viele bekannte Gesichter strahlten den Ilmenauern und Gästen entgegen. Vor zehn Jahren saßen viele von den nun zur Dame und zum Mann gereiften jungen Musikern in der Capella Juventa, und musizierten unter Steffen Rieche. Als LandesjugendSPASSorchester, treffen sich musizierende Freunde aus Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Berlin, um gemeinsam Urlaubstage mit Musik zu verbringen.
Dass sie Musik aus purer Lust und Freude, ja aus wahrem Spaß an der Sache selbst machen und damit demonstrieren „Die Jugend von heute kann auch anders", versteht sich von selbst. Begonnen hat das Unternehmen einst mit einer Party von wenigen Leuten in Stützerbach (Stüba).
Wie es sich entwickelt hat in den jährlich stattfindenden „Stübawochen" und welch musikalische Früchte gereift sind, davon konnten sich Zuhörer am Sonntag beim Benefizkonzert für die rumänischen Kinder in Ineu überzeugen. Spaß beginnt dort, wo ernsthaft und solide musikalisch gearbeitet wird. Das sagte Initiator Jens Kobe zur Begrüßung und gab das Podium frei für eine einprägsame Bach-Interpretation aus dem Musikalischen Opfer. Dirigent Martin Lentz entledigte sich fast symbolisch nach diesem Entree seiner Jacke, um das Feuerwerk bekannter und beliebter Melodien zu zünden. Straußens Pizzikato-Polka, Beethovens Egmont Ouvertüre oder Dvoraks Slawischer Tanz steigerten Musizierlust und Hörgenuss. Je 100 Mark blätterten vier Hobbydirigenten hin, die beim Prelude aus der Carmen Suite den Taktstock schwingen durften. Die Jazzformation provozierte Beifallsstürme. Das von Steffen Heinze geschriebene „Stüba-Werk" - ein konzertantes, sinfonisches Big-Band-Stück als eine Art musikalische Collage für Jazzband und Orchester ließ die Begeisterungswogen hochbranden. „Jugend von heute kann auch anders" -Klasse Musizieren konnte sie.

Mit Spaß und guter Laune
Ilmenau (AA am Sonntag). Das LandesjugendSPASSorchester, ist ein lockerer Zusammenschluss jugendlicher Musiker vorwiegend aus Thüringen, die zum großen Teil Mitglieder der vom Landesmusikrat Thüringen e.V. getragenen Landesjugendensembles sind.
Über mehrere Jahre hinweg ist die Gemeinschaft nun zu einem kompletten Sinfonieorchester zusammengewachsen, und seit dem letzten Jahr führen die etwa 50 Mitglieder komplett selbstorganisierte Sommerprobenlager mit abschließenden
Konzerten in Ilmenau durch. Die Musiker sind ein freies Orchester und sind weder Mitglied oder Teil eines Vereins oder anderweitigen organisierten Verbänden, noch sind sie selbst ein Verein. Sie kümmern sich selbst um Sponsoren, die Musiker, die Noten und die Dirigenten. Sie organisieren auf eigene Faust die Unterkünfte für die Probenphasen, die Konzerte, die Konzertorte, die Konzertreisen und die eigene, abwechslungsreiche Freizeitgestaltung. Mit der diesjährigen, neuntägigen Probenphase im Schülerfreizeitzentrum Ilmenau bereiten sie sich auf ein Benefizkonzert der besonderen Art vor. Dies bedeutet, dass sie am 17. September, um 17 Uhr, in der St. Jakobuskirche zu Ilmenau ein besonders abwechslungsreiches und interessantes Programm, geprägt von jugendlichem Schwung und extravagantem Stil darbieten werden, um mit den Konzerteinnahmen das rumänische Kinderheim in Ineu (welches das Jugend- und Musikschulorchester „Capella Juventa" in diesem Jahr besuchte) zu unterstützen. Gleichzeitig nimmt das Orchester mit diesem Konzert an dem deutschlandweiten, von Jeunesses Musicales ausgehenden Organisationswettbewerb „Jugendorchesterpreis 2000" teil, für den sich von 150 angemeldeten Orchestern das LandesjugendSPASSorchester gemeinsam mit nur 19 anderen qualifizieren konnte.

- LJSO spielte nicht nur Bach, Beethoven und Bizet. FW-Bild: naf
Nichtspießig ernst, sondern spaßig verspielt
Spaßorchester machte seinem Namen alle Ehre und begeisterte so das Publikum
Ilmenau (naf). Eine Gratwanderung zwischen Ernst und Spaß. Schön aber, dass Letzteres überwog und ohne Probleme auf das Publikum überschwappte.
Die Orchestermitglieder saßen nicht angespannt auf ihren Plätzen, warteten auf den Kammerton und dann auf den Dirigenten. Sie saßen auch nicht im korrekt gebügelten Anzug an ihren Pulten, die Haare waren nicht streng gescheitelt. Nein, die Musiker, eine schillernd bunte und witzige Truppe, machten am Sonntagnachmittag in der Ilmenauer Jakobuskirche ihrem Namen alle Ehre. Denn nicht irgendeine Orchesterformation marschierte da zu jazzigen Rhythmen in die Kirche ein, sondern das LandesjugendSPASSorchester (LJSO). Und wie viel Spaß die fast 60 Musiker hatten, kam in den Stücken wie dem Prelude aus der Carmen- Suite Nr. l von George Bizet, dem Slawischen Tanz Nr. 8 von Antonin Dvorak und nicht zuletzt der Pizzicato-Polka von Johann Strauß zum Vorschein. Viele sympathisch lächelnde Gesichter strahlten von der Bühne herab in das Publikum, das sofort Feuer fing.
Doch nicht nur die beschwingt heitere Muse, die doch so gut zum LJSO passt, erklang in der Ilmenauer Kirche, sondern auch ernstere Stücke, wie die Ouvertüre zu Beethovens Egmontvertonung, ein großes Stück Theatermusik, und das Ricarcare aus dem Musikalischen Opfer von Johann Sebastian Bach, das von einer kleinen Streicherbesetzung dargeboten wurde. Auch wenn hier der barocke Charakter nicht so recht hörbar wurde, obwohl Dirigent Martin Lentz die Musiker immer wieder anzutreiben versuchte, tat dieses Eröffnungsstück dem ganzen Konzert doch keinen Abbruch, denn vor allem spaßig sollte es weitergehen. Locker beschwingt waren dann auch „Imagination" und „La Samba", die von der orchestereigenen Jazzgruppe vorgetragen wurden.
Und wer davon noch nicht genug hatte, für den gab es noch einen Leckerbissen. Die „Suite für Jazzcombo und Orchester" von Steffen Heinze, selbst Mitglied im LJSO. Vielleicht war die Komposition der Höhepunkt an diesem Nachmittag. In ihr vereinigten sich klassischer Orchesterklang und improvisationsfreudige Jazzelemente. Das Stück zeigte musikalisch einmal mehr, was das Orchester ausmacht. Die Freude am musizieren und das unbeschwerte Miteinander von Menschen, die eines verbindet: Die Droge Musik in ihren vielfältigsten Farben und Formen.

- Foto:wagner
Freunde, Spaß und viel Musik
Jugendliche zeigen, daß die Jugend auch anders kann Der pure Spaß am Musizieren und Zusammensein. (13. September 2000)
Ilmenau (cowa). Alles begann in Stüba. Diese, mittlerweile feste Vokabel steht für Stützerbach, wo 1996 eine kleine Party mit jungen Musikern stattfand, aus der sich nach und nach die regelmäßigen „Stüba-Wochen" entwickelten, die alljährlich die Mitglieder des „LandesjugendSPASSorchesters" zu Proben und Freizeitvergnügen zusammenführen. 1998 gaben sich die Jugendlichen den Namen LandesjugendSPASSorchester Thüringen. Mit seinen rund 50 Mitgliedern führt diese Gemeinschaft (es handelt sich weder um einen Verein, noch um sonst einen fördermittelberechtigten Zusammenschluß) seit vorigem Jahr auch komplett selbstorganisierte Sommerprobenlager mit anschließenden Konzerten in Ilmenau durch. Die Mitglieder kümmern sich selbst um Sponsoren, um Musiker, Noten und Dirigenten. Auf eigene Faust werden die Probenzeiten, Konzerte und die gemeinsame Freizeitgestaltung organisiert.
Die Begeisterung ist es, die diese Gruppe mit ihrem Projekt zusammenschweißt, am Leben erhält und wachsen läßt. Die Teilnehmer kommen ins Schwärmen, wenn es um ihre Stüba-Wochen geht und sehen darin einen echten Höhepunkt im Jahreslauf, von dem man noch lange zehrt. Ihre Drogen sind die Musik und die freundschaftliche Verbundenheit, die auch über die Grenzen Thüringens hinausgeht. In diesem Jahr findet die neuntägige Probenphase aus Platzgründen im Schülerfreizeitzentrum Ilmenau statt. Dort bereiten sich die jungen Musiker derzeit auf ein Benefizkonzert vor, daß am 17. September um 17.00 Uhr in der St. Jakobuskirche beginnt und mit dem sie gleichzeitig am deutschlandweiten Wettbewerb „Jugendorchesterpreis 2000" teilnehmen. Von den angemeldeten 150 Orchestern konnten sich dafür übrigens nur insgesamt 20 qualifizieren. Ein Konzert der besonderen Art soll es am Sonntag also werden, das versprechen die Musiker. Auf dem Programm stehen neben Jazz unter anderem auch Werke von Bach, Beethoven, Dvorak und Bizet. Mit jugendlichem Schwung und extravagantem Stil wollen die Jugendlichen damit Geld zur Unterstützung des rumänischen Kinderheimes in Ineu „erspielen". Den Konzerterlös reicht das JugendSPASSorchester Thüringen an den „Rumänienfreundeskreis Weimar-Ineu" weiter und so gelangt das Geld direkt in das Kinderheim Ineu. Also nicht vergessen: Sonntag, 17. September, 17.00 Uhr in der Sankt-Jakobus-Kirche Ilmenau!

- FW-Bild: ari
Kleine Gruppe mit großem Spaß
Jugendorchester organisiert Konzerte
Ilmenau (FW). Niemand hätte wohl gedacht, dass aus einer kleinen Party von zehn Freunden in Stützerbach eines Tages eine so große und warme Gemeinschaft wie das LandesjugendSPASSorchester entstehen könnte.
Hinter diesem nicht mehr unbekannten Namen verbirgt sich eine bunte Truppe junger Musiker und Musikliebhaber, die sich über die Jahre hinweg zu einem kompletten Sinfonieorchester zusammengeschlossen haben und seit 1998 eine alljährliche komplett selbstorganisierte Orchesterwoche auf die Beine stellen. Die harmonische Gemeinschaft, das lustige Beisammensein und nicht zuletzt die von jugendlichem Enthusiasmus geprägte Mentalität sorgen dabei für die außergewöhnlich lockere Atmosphäre unter allen Beteiligten.
Auch dieses Jahr standen diese Werte wieder an erster Stelle. Zehn Tage lang lebten etwa 70 Freunde im Schülerfreizeitzentrum Ilmenau und erarbeiteten nicht nur ein abwechslungsreiches und interessantes Konzertprogramm von Klassik bis Jazz, sondern sorgten gleichzeitig für eine ebenso spritzige wie umfassende Freizeitgestaltung.
Neben den allabendlichen Lagerfeuern und den individuell gestalteten Gesellschaftsspielrunden sorgte die orchestereigene Jazz-Combo nicht nur einmal für gute Laune. Auch der extra eingeladene DJ Mich! aus Gotha und die Gastband „Pro Art" ließen die Musiker toben und tanzen bis spät in die Nacht.
Die ersten Proben des Orchesters fanden daher auch nie am Vormittag, sondern erst nach dem Mittagessen statt. Der orchestereigene Koch konnte sich darauf allerdings ohne Probleme einstellen: Für ein Frühstück um 12 Uhr oder ein Mittag am Abend war immer gesorgt. Trotz der etwa sechsstündigen, täglichen Probezeit für die anspruchsvolle Orchesterliteratur und die darin eingearbeiteten Spezialeffekte blieb stets noch genügend Platz für Einkäufe, für ein Tischtennis-, Volleyball- oder Fußballturnier und einige gemeinsame Paddelstunden auf dem nahegelegenen See.
Alles in allem wurde "auf die gemeinschaftliche Atmosphäre und die freundliche, ungezwungene und intensive Verbindung untereinander am meisten Wert gelegt. Als Folge daraus war nicht nur die ganze Orchesterwoche, sondern auch das geplante Konzert in Gotha und das abschließende Benefizkonzert in Ilmenau, mit welchem die Musiker an dem deutschlandweiten Wettbewerb „Jugendorchesterpreis 2000" teilnahmen, ein Erfolg.
Ermutigt und bestätigt dadurch plant das Orchester bereits weitere Konzerte im nächsten Jahr, bei denen sicherlich wieder einige Überraschungen zu erwarten sind.
Als Vorgeschmack dazu gibt die Jazz-Combo des LandesjugendSPASSorchesters heute um 19 Uhr ein Konzert in der Ilmenauer Festhalle. Diejenigen, die sich für Musik, beruhend auf zwischenmenschlicher Nähe, Gemeinschaftsgefühl und jugendlichem Schwung, interessieren, sollten sich diese Darbietung nicht entgehen lassen. Humor ist inbegriffen, wenn die Musiker des LandesjugendSPASSorchesters zu musizieren beginnen.

- Die Jazzband des LandesjugendSPASSorchesters
LandesjugendSPASSorchester beim Bundeswettbewerb „Musik und Lebenskunst" vertreten
Das LandesjugendSPASSorchester Thüringen entstand 1996 nach einer Idee einiger Mitglieder des Landesjugendorchesters Thüringen. Fünfzig Prozent davon gehören diesem Orchester an, darunter auch die drei Ronneburger Instrumentalisten Martin Leich, Thomas Kuttig und Sven Rauh.
Das Landesjugendspaßorchester bewarb sich in diesem Jahr um die Teilnahme an dem von der „Jeunesses Musicales Deutschland" (JMD) ausgeschriebenen Jugendorchesterpreis zum Projekt „Musik und Lebenskunst". Die Aufgabe: Jugendorchester gestalten ein Benefizkonzert, vom Konzept über die Öffentlichkeitsarbeit bis zum publikumswirksamen Auftritt. Die Ausschreibung begann Anfang 2000, 43 Orchester reichten Konzepte ein, 22 davon kamen in die engere Auswahl. Als Partner konnte „Jeunesses" UNICEF gewinnen. Die Kinderhilfsorganisation unterstützt nicht nur Kinder- und Jugendprojekte in der ganzen Welt, sondern setzt sich auch aktiv für die Rechte von Kindern und Jugendlichen ein, und besonders für das Recht auf Selbstbestimmung.
Mit UNICEF wurden fünf Projekte ausgewählt, für die es sich lohnte, ein Benefizkonzert zu veranstalten. Zu diesem gehörte auch das des Landesjugendspaßorchesters Thüringen. Die Thüringer hatten einen ausgetüftelten Plan vorgelegt für das Konzert, das sie zu Gunsten des rumänischen Kinderheimes Ineu, in dem 530 Minderjährige untergebracht sind, veranstalten wollten. Vom Faltblatt bis zur Orchesterzeitung, von der Werbung per Straßenmusik und Handzettel bis zur Ausstellung im Konzertraum - jeder im Orchester hatte seine spezielle Aufgabe. Der Clou: Wer besonders großzügig spendete, durfte das Orchester am Aufführungsabend auch mal dirigieren. Das Benefizkonzert fand am 17. September in der Stadtkirche Ilmenau statt. Die Aufforderung an das Publikum, mit einer 100,00 DM-Spende das Orchester dirigieren zu dürfen, erbrachte eine Beteiligung von vier Zuhörern.
Diese versuchten dann nacheinander mehr oder weniger erfolgreich am Dirigentenpult die jungen Instrumentalisten in ihre „Gewalt" zu bringen.
Der „arbeitslose" Dirigent des Orchesters Prof. Norbert Kaiser hatte kein Problem der Bitte zu entsprechen, sich aktiv als zweiter Klarinettist am Konzert zu beteiligen. Ideen zur Anzugsordnung gab es ebenfalls. Um dem festlichen Anlass gerecht zu werden, war im „oberen Teil" schwarz-weiße Kleidung vorgeschrieben, während ab Bauchnabel abwärts jugendgemäße bunte Farben dominierten. In der vollbesetzten Ilmenauer Stadtkirche kam eine Spendensumme von 3.000,00 DM zusammen. Das Geld wurde dem „Freundeskreis Ineu" übergeben, der damit vor Ort in Rumänien dringend notwendige Projekte realisieren kann. Im Programm erklangen unter anderem Werke von J. S. Bach, L. v. Beethoven, A. Dvorak, Johann Strauß sowie die Uraufführung einer Komposition für Jazzband und Orchester vom Pianisten des Landesjugendspaßorchesters Thüringen. Was verbirgt sich hinter der Bezeichnung JMD? Sie bezeichnen sich selbst als den „ADAC der Jugendorchester". Jeunesses Musicales Deutschland e. V. haben Landesverbände in fast allen Bundesländern, über 220 kooperative Mitglieder - Landesjugendorchester, Jugendorchester, Musikschulorchester-, rund 1000 Einzelmitglieder und ein Generalsekretariat mit Sitz im idyllischen Weikersheimer Schloss, das im Besitz des Landes Baden-Württemberg ist. Die JMD widmen sich der musikalischen Jugendbildung, pflegen den internationalen Jugendaustausch und sind die politische Vertretung der jungen Musikszene. Sie finanzieren sich über Bundes- und Landesmittel sowie über kommunale Zuschüsse, Mitgliedsbeiträge und Sponsoren, die einzelne Aufführungen oder Kurse unterstützen. Die „Jeunesses Musicales" ist eine 1940 in Belgien entstandene Organisation der an der Musik interessierten Jugend. Der Begriff "Jeunesses" ist abgeleitet vom lat. frz. Jeunesse doree mit dem man die leichtlebige, elegante Jugend der reichen Familien bezeichnete. Zur Erinnerung, das Landesjugendorchester, dem die Ronneburger Thomas Kuttig (Trompete), Sven Rauh (Posaune) und Martin Leich (Fagott) angehören, gastierte unter der Leitung des Stuttgarter Professors Norbert Kaiser am 2. Juli dieses Jahres in der Bogenbinderhalle und wurde enthusiastisch gefeiert.
H. Hoffmann Jugend, Kultur, Sport (Ronneburg Kulturnachrichten)

- Das Orchester während des Benefizkonzerts
